Layering, das Räume zum Klingen bringt
Vielschichtigkeit entsteht, wenn Oberflächen, Höhen, Epochen und Temperaturen ins Gespräch kommen. Layering meint nicht Überfülle, sondern Rhythmus. Ein gealtertes Leder neben geöltem Nussbaum, Glas vor grobem Leinen, kühler Stahl auf verblasster Seide: So entstehen Spannungen, Pausen und Blickachsen. Jedes Stück bleibt lesbar, doch gemeinsam erzählen sie größer und inniger.